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SPRINGER POST

09/03


Die verschollenen Partien der legendären Meister
( 3. Teil )

Endlich ist es wieder soweit. Die schier endlos währende, scheinbar nie vergehen wollende, dödelhuberlose Zeit liegt hinter uns. Statt die Zeit sinnlos zu verdödeln, können unsere Kids jetzt endlich wieder einer geregelten Beschäftigung nachgehen, nämlich dem Lösen der äußerst vertrackten Fälle, die Hubert Dödelhuber und Gustav Gurkensohn, die legendären Meister der vergangenen Tage, ihnen sogleich auftischen werden. Doch zuvor sind wir Euch natürlich noch die Auflösungen des zweiten Teils schuldig, obwohl sie wahrscheinlich kaum noch einer benötigen dürfte, wenn man die mehr als überwältigende Löseresonanz wieder einmal zum Maßstab nehmen darf.
Der einleitende Fünfzüger war ja wie bereits angekündigt eher alter Wein in neuen Schläuchen, und so dürfte diese Aufgabe wohl auch keinen von Euch ernsthaft geschlaucht haben:
1. e2-e4 (das kommt inzwischen bereits unerwartet) , d7-d5 2. Dd1-h5 (das kennen wir doch schon), Dd8-d7! (den galt es in der Tat noch ausfindig zu machen) 3. Dh5:d5, Dd7-g4 (Wer zeigt sich hier noch überrascht?) 4. Dd5-h5, Dg4-d1+ (diesmal mit Schachgebrüll) 5. Dh5:Dd1, e7-e5. -Das war doch nun wirklich nicht mehr so schwierig, oder hat vielleicht irgend jemand die Lösung des Vierzügers verschlafen?
Beim Sechser (leider nicht im Lotto) bewegen sich die "Springer" ja auf